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Mehr Wettbewerb im Handwerk durch die Handwerksreform?

  • Die Anfang 2004 durchgeführten Reformen auf dem Handwerksmarkt hatten vor allem eine Erleichterung des Marktzutritts und damit mehr Wettbewerb zum Ziel. Die erwartete Zunahme der Anbieter, durch die es zu sinkenden Preisen und einer steigenden Nachfrage kommen soll, konnte zumindest auf Teilmärkten beobachtet werden. Der Artikel soll anhand von Beispielen des sehr heterogenen Handwerksmarkts aufzeigen, wie sich der Wettbewerb unter der Annahme unterschiedlicher mikroökonomischer Modellkonstellationen (vollständige Konkurrenz, Monopol, monopolistische Konkurrenz und Qualitätswettbewerb) entwickelt. Auf Grundlage einer Ende 2004 in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Lüneburg durchgeführten Befragung Lüneburger Handwerksbetriebe sollen dazu erste ökonometrische Auswertungen vorgestellt werden, die sich mit den Auswirkungen der Reform auf die wirtschaftliche Lage der Betriebe befassen.

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Metadaten
Author:Röber Wiebke, Thomas WeinGND
URL: https://pub-data.leuphana.de/frontdoor/index/index/docId/413
Document Type:ResearchPaper
Language:German
Year of Completion:2006
Date of Publication (online):2006/05/12
Release Date:2006/05/12
GND Keyword:Handwerksbetrieb; Kreishandwerkerschaft Lüneburg; Wettbewerb
Institutes:Universität / Frühere Fachbereiche
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 33 Wirtschaft / 330 Wirtschaft